24bit Analog/Digital Converter000128![]()
Verwenden Sie Ihre
bisherigen Analogsignalquellen am TacT Millennium !
Technische Daten:
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Der Analog-Digital-Wandler ist das Bindeglied zwischen TacT Millennium
und der analogen Welt von Tuner, Tapedeck, Videorecorder, Surrounddecoder
und Plattenspieler ! Die Qualität des Wandlers entscheidet das Ergebnis;
ausserdem Stromversorgung, Takt-Synchronisation, Verkabelung, Vibrationsstruktur
des Untergrunds etc. Mit einem guten Wandler, der diese Faktoren berücksichtigt,
ist es ein leichtes, dem Analogfan vorzuführen, dass "Digitale Schärfe
und Sterilität" mit der CD als Tonträger zusammenhängen,
aber nicht mit dem digitalen Prinzip, wenn richtig angewandt. Unser Phonosophie
P3 mit Chiave spielte über den Wandler mit dem TacT Millennium - also
digitalisiert- räumlicher, genauer, lebendiger und beseelter als mit
einem guten Vollverstärker rein analog! Der TacT Millennium
ist der Mediator: obgleich gänzlich digital, klingt er paradoxerweise
völlig konträr zu den Klischees. Mit einem A/D-Wandler, von seiner
präzisen MasterClock synchronisiert, erreicht man das Niveau eines
ordentlichen, wenn auch nicht extremen HighEnd Röhrenverstärkers.
Wenn an dieser Stelle von der typischen CD-Wiedergabe mit konventioneller
Analogverstärkung als musikalisch unannehmbar, von einer LP-Wiedergabe
mit moderner Digitalverstärkung als sehr wohl akzeptabel, von CD-Wiedergabe
rein digital als sehr gut gesprochen wird, ist damit schliesslich nicht
gesagt, dass ein Masselaufwerk mit erstklassigem Tonarm / System und besten
Röhren-Vor/End-Verstärkern an die Wand gespielt wird. Das ist
auch nicht das Ziel. Erklärtes Ziel ist eindeutig: Mehr Spass bei
der Musik für jede Musik und Jedermann. Weniger künstliches Beiwerk
(Artefakte) und Zukunftssicherheit für gleichzeitig alle Tonquellen
von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bietet letztlich doch nur die
beste Digitaltechnik (Nochmal: damit ist nicht gemeint, dass sie besser
ist als eine perfektionierte reine analog-Kette, diese stirbt nur mangels
breitem Angebot aktueller Tonträger (LP) leider allmählich weg).
Das Amplitude - Zeit - Phänomen
Wenn man Musik digitalisiert, reduziert man sie auf zwei Ebenen: das Kontinuum Zeit mit seiner (vorgestellten) unendlichen Linearität und die Signalstärke zum Zeitpunkt. Im nächstem Zeitpunkt hat sich das Signal geändert und wird mit dieser Signalstärke erfasst. Nimmt man mit einem bestimmten Raster Proben (Sample) der Musik, kann man sie speichern und bei der Wiedergabe wieder zusammensetzen, dabei hat das Raster ebenfalls die Dimensionen Zeit und Signalstärke. Leider wird mit einem künstlichen Taktgeber sowohl bei der Aufnahme als auch bei der Wiedergabe ein Fehler erzeugt, der in Picosekunden gemessen wird. Bei der Digitalisierung wird die Amplitude in Bits umgesetzt, 2er Potenzen. Bei 16 Bits sind dann 65536 Stufen darstellbar, bei 20 Bits 16, bei 24 Bits 256 mal mehr. Um in den Genuss dieser Auflösung zu kommen, darf die Umsetzung des grössten Bits keinen Fehler haben, der grösser als das kleinste Bit ist, sonst fehlt es an Wandlerlinearität, eine der Ursachen für Verzerrungen.
Ein CD-Player der gehobenen Klasse hat einen Jitter (Fehler in der Zeitebene) von typ. 100 ps (Picosekunden). Erhöht man die Bitmenge um 8 auf 24, entsprechend 256-fach, muss zwangsläufig auch der Fehler auf der Zeitebene verbessert werden, um die andere Grösse nicht ad absurdum zu führen. Rechnet man 100 ps mit 256 facher Verbesserung, kommt man unter 0,5 ps, eine Zeitspanne, in der Licht oder eine elektromagnetische Welle einen Weg zurücklegt, der etwa 0,1 mm ausmacht, anders ausgedrückt, drei Haare nebeneinandergelegt.
Hier soll nun keine Haarspalterei betrieben werden, eher eine praktische Lösung gefunden werden, die dem grandiosen Differenzierungsvermögen menschlichen Hörens gerecht wird.
Die Lösung: Wenn man einen CD-Player mit 11.2896 MHz taktet, diese Frequenz aber extern erzeugt, zudem aus einer 90.3168 MHz Clock herunterteilt, wird der Fehler bei der Wiedergabe minimiert. Dasselbe gilt für die Wandlung von Analog in Digital: die externe Masterclock bietet die Chance, den Fehler in der Zeitebene zu optimieren. Vorausgesetzt, die Zuleitung ist störungsfrei. Mehr Auflösung fordert mehr Bit fordert gleichzeitig mehr Störfreiheit. Der Analog/Digitalwandler wird nicht nur aus dem TacT Millennium von dessen Masterclock getaktet, damit wird auch auch möglich, dass der externe Wandler seine Digitalinformation am Abtastratenwandler vorbei direkt in die Digitalumsetzung schickt. Das Ergebnis spricht für sich !
Letzte Steigerung: der A/D-Wandler mit netzstörfreier Akku-Stromversorgung,
das bringt nochmals etwas Kraft und Ruhe und räumliche Abbildung.
Damit die Blei-Gel Batterien immer optimal geladen sind, wird eine Laderegelung
eingesetzt, die dauerndes Laden ermöglicht. Beim Betrieb des Gerätes
wird diese vorübergehend deaktiviert
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